CAR Genossenschaft
CAR-GENOSSENSCHAFT
 

Car-Genossenschaft eG

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Car-Genossenschaft besteht am 18.12. 2017 seit fünf Jahren.

Ihre Berechtigung in der Gesellschaft wurde immer wieder in Frage gestellt und die baldige Pleite prognostiziert. Nichts dieser pessimistischen Prognosen ist eingetroffen – die Berechtigung in der Gesellschaft ist dringlicher und die Stabilität der Genossenschaft fester denn jemals zuvor.

Bei Gründung im Jahre 2012 war nicht abzusehen, daß Grenzöffnungen einen Strom von Einwanderern aus fremden Ländern auslösen würde. Es war nicht abzusehen, daß diese hereinströmenden Menschenmassen unbekannte und uns unverständliche „kulturelle Eigenheiten“ gegen unsere Gastfreundschaft ausleben würden. Es war nicht vorhersehbar, daß daraus für viele Menschen in unserem Kulturbereich wirtschaftliche Herausforderungen entstehen könnten.

Die politisch Verantwortlichen haben auf die berechtigten Ängste und Bedrohungen der hier ansässigen Menschen keine Antwort und keine Programme zur Beseitigung daraus erwachsender Not und zunehmender Verarmung – im Gegenteil, Verarmung wird bagatellisiert, geleugnet oder persönlichem Unvermögen zugeschrieben, verantwortlich mit den eigenen Ressourcen umzugehen.

Der momentane Bauboom, aber auch die insgesamt florierende Wirtschaft, allem voran mit der Automobilbranche, täuscht darüber hinweg, daß die Angst vor Altersarmut zunimmt.

Mit dem Erwerb von Grund und Boden sowie dem Bau eigener Häuser und Wohnungen auf Pump hoffen die Menschen, sich noch flink eine krisensichere Altersversorgung aufbauen zu können. Sie hoffen, damit diesem kommenden Fiasko noch rechtzeitig zu entrinnen. Nahezu zinslose Kredite mit jahrzehntelangen Laufzeiten und Zinsfestschreibungen scheinen dieses Fiasko in weite Ferne zu rücken und verheißen eine Sicherheit auf lange Sicht, die sehr trügerisch erscheint.

Wer sich jedoch die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen genauer betrachtet erkennt, daß das eigene kreditfinanzierte Investment in die persönliche Altersvorsorge auf unsicherem Fundament aufgebaut ist.

Das monatliche Einkommen, das die Basis der Rückzahlung der Kredite gewährleistet, kann durch vielerlei Ereignisse stagnieren, geringer werden oder gänzlich wegfallen.

Damit wird dann betroffenen Menschen schlagartig klar werden, wem das sauer erarbeitete „Eigentum“ in Wahrheit gehört.

Zinsbindungen erweisen sich dann als finanzielle Fessel der kreditgebenden Banken zur gnadenlosen wirtschaftlichen Strangulierung des Kreditnehmers.

Sich vor den Folgen der dann zwangsläufig kommenden „Enteignung“, der Zwangsvollstreckung, zu schützen, ist nur durch die Mitgliedschaft der Immobilien in einem Trust oder der Car-Genossenschaft möglich, wie viele spektakuläre Beispiele in den „alternativen Medien“ beweisen.

Konnten bislang nur „unbelastete Immobilien“ in die Genossenschaft eingebracht werden, ist jetzt auch die Mitgliedschaft für „kreditbelastete Immobilien“ unter bestimmten Bedingungen möglich. Im Buch „Projekt: Arche-Noah“ von Lars Freitag wird beschrieben, unter welchen Bedingungen eine „belastete“ Immobilie gesichert werden kann. Die Car-Genossenschaft geht dabei im Insolvenz- und Versteigerungsfalle in dort beschriebener Weise vor, das Eigentum dem Kreditnehmer zu erhalten. Gleichzeitig wird erreicht, den Kreditnehmer von weiteren Verpflichtungen zu entledigen, nahezu schuldenfrei zu stellen und weitere Finanzmittel zur Fertigstellung des evtl. unfertigen Objektes zu generieren.

Da hierbei die Car-Genossenschaft eigene finanzielle Mittel einsetzt, ist natürlich die „Unterstützung“ im Augenblick noch sehr begrenzt, da die monatlichen Beiträge in die Genossenschaft bei einer kleinen Schar von Mitgliedern naturgemäß auch relativ gering sind.

Die Car-Genossenschaft hat deshalb beschlossen, aktiv um Mitglieder zu werben, damit aus Beiträgen mehr Kapital zur Sicherung von Immobilien aus Zwangsversteigerungen zur Verfügung steht.

Nach langer Recherche und Erfahrungen einiger unserer Mitglieder, haben wir ein eigenes Geschäftsmodell entwickelt, die Aufwendungen und Anreize der Mitgliederwerbung zu finanzieren.

Gleichzeitig wollen wir erfolgreichen Vermittlern von Mitgliedschaften ein dauerhaftes Einkommen verschaffen, solange eine geworbene Mitgliedschaft besteht, was im Idealfall „lebenslang“ bedeutet, solange die Immobilie existiert.

Da eine Mitgliedschaft in der Car-Genossenschaft nicht „personengebunden“, sondern „sachbezogen“ begründet wird, besteht das Dauereinkommen solange, wie das beworbene „Eigentum“ in der Genossenschaft verwaltet wird.

Da die Genossenschaft niemals „stirbt“, kann diese den Nachkommen der ehem. Eigentümer oder anderen Personen die Nutzung eingebrachter Vermögenswerte ermöglichen, wenn die Genossenschaft selbst im Besitz der Nutzungsrechte ist.

Nachkommen von Personen, die sich als sog. Nießbrauchsberechtigte in das Grundbuch haben eintragen lassen, verlieren nach dem Ableben des Nießbrauchsberechtigten jeglichen Anspruch aus dem Nießbrauch. Nicht so die Nachkommen von Mitgliedschaften in der Genossenschaft.

Die Car-Genossenschaft bietet mit ihrem neuen Geschäftsmodell zur Erweiterung der Mitgliedschaften damit drei entscheidende Vorteile:

  1. Dauereinkommen unabhängig vom aktuellen Einkommensstatus für das „personelle Mitglied“.

  2. Erweiterung „sachbezogener“ Mitgliedschaften, insbesondere „Immobilienmitgliedschaften“

  3. Bildung von Investmentkapital zur Sicherung von Immobilienmitgliedschaften bei Einkommensverlusten der personellen Mitglieder.

Das Einkommensmodell ist kein „Schneeballsystem“ sondern ein reines und solides „Provisionsmodell“. Es gibt keine übergeordneten „Leader“, die an IHREM persönlichen Erfolg profitieren. Gleichwohl partizipieren von Ihnen benannte Nachkommen an Ihrem Erfolg, solange der beworbene Sachwert existiert und in der Verwaltung der Genossenschaft verbleibt.

Die Kosten einer sachbezogenen Mitgliedschaft sind der einmalige Einstiegsbetrag und der monatliche Verwaltungsbeitrag an die Genossenschaft.

Der Einstiegsbetrag geht jeweils zur Hälfte an den Vermittler und die Genossenschaft, das Dauereinkommen resultiert aus einem jährlich zu zahlendem Monatsbeitrag pro geworbene Mitgliedschaft.

 

Damit bieten wir Ihnen langfristig wirtschaftlich unabhängig zu werden und eventuelle Einkommensverluste aus Ihrer jetzigen Tätigkeit kompensieren zu können – natürlich neben der Sicherung Ihrer materiellen Vermögenswerte.

 Was ist denn nun eine „sachbezogene Mitgliedschaft“?

 Eine sachbezogene Mitgliedschaft ist die Übertragung einer beliebigen Immobilie in das Vermögen der Genossenschaft. Der „Eigentümer“ wird zum uneingeschränkten Nutzer, wobei die Verwaltung, bspw. die Entrichtung der Grundsteuer, von der Genossenschaft durchgeführt wird.

 Der ehem. Eigentümer selbst ist nicht Mitglied und somit frei von Beschränkungen und Verpflichtungen. Der Verwaltungsbeitrag geht zu Lasten des Vermögenswertes und nicht zu Lasten des Nutzers. Handelt es sich bei dem Vermögenswert um eine selbstgenutzte Immobilie ohne separate Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, wird ein Mietvertrag generiert aus dem sich der Verwaltungsbeitrag finanziert.

 Eine Person kann ohne Einbringung einer Immobilie keine Mitgliedschaft begründen.

 Vor der Sicherung mobiler Vermögenswerte (Fahrzeuge, Maschinen, etc.) ist die Mitgliedschaft durch eine Immobilie zu begründen.

 Wenn Sie weitere Details zur Genossenschaft erhalten möchten, lesen Sie bitte das Buch „Geheimsache: Privatisierung“ von Lars Freitag.

 Wenn Sie die Vermittlung von Mitgliedschaften interessiert, schreiben Sie uns über Kontaktformular.

 Herzliche Grüße und alles Gute für Ihre Zukunft wünscht Ihnen die Car-Genossenschaft

 Lotar Fleischer

 Vorsitzender des Verwaltungsrates

p.s. aus aktuellem Anlaß: lesen Sie bitte auch den Beitrag "Schlagzeilen"